Der Weg ist das Ziel
Die anstrengendsten Zeiten mit einem Welpen und Junghund sind die ersten zwei Jahre. Das klingt lang, aber Sie können mir glauben: Die Zeit vergeht wie im
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Die anstrengendsten Zeiten mit einem Welpen und Junghund sind die ersten zwei Jahre. Das klingt lang, aber Sie können mir glauben: Die Zeit vergeht wie im
Man könnte sich wundern, warum wir es für sinnvoll halten, Hunden eigens beizubringen, ruhig auf dem Tisch stehen zu bleiben. Natürlich nicht, damit sie weniger
Dass Hunde nicht einfach nach draussen rennen, sobald sich die Haustür öffnet, kann Leben retten – tatsächlich das unserer Hunde, oder auch unser eigenes, damit
Es kommt ja durchaus vor, dass man einen herrlichen, entspannten Spaziergang mit seinem Hund macht und an nichts Böses denkt – bis auf einmal der
Inga Böhm-Reithmeier und ich haben beschlossen, die viele Zeit, die wir jetzt eine Weile nicht mehr mit üblichen Terminen vertun können, stattdessen für kreatives Hundetraining
Wie stellen Sie sich einen „schönen Spaziergang“ mit Ihrem Hund vor? Wahrscheinlich, indem Sie beide entspannt zusammen durch Wald oder Park stapfen, der Hund in
Viele Leute lehnen Hundebegegnungen an der Leine grundsätzlich und vollkommen ab. Ich persönlich finde das schade, denn in einer Welt, in der immer mehr Gesetze zu Leinenzwang von Hunden erlassen werden, reduziert ein Kontaktverbot an der Leine den Sozialkontakt unserer Hunde auf ein Minimum.
Der Gruppendynamik liegt der ständige Drang zur Verselbstständigung zugrunde. denn: Gemeinsam sind sie stärker, schneller, lauter, ungehorsamer, abgelenkter oder frecher. Der Mensch muss seinen Hunden Bezugsperson, Freund, Schiedsrichter, Vorbild und Reiseführer sein, Sicherheitspersonal und Dolmetscher zugleich. Er ist auch derjenige, der jedem Hund in seiner Gruppe eine passende Rolle zuteilt, damit er der Gruppen- bzw. Teamleiter bleibt und nicht einer der Hunde zum Teamleiter wird, weil der Mensch es einfach nicht peilt. Je mehr Hunde in einem Team, desto besser muss der Mensch die Hunde lesen können, um rechtzeitig eingreifen zu können, die Gruppe umlenken und Risiken abwenden zu können.
Das Thema „Halsband oder Geschirr?“ ist mittlerweile zu zur Gretchenfrage geworden. Grundsätzlich ist jedes Equipment nur so gut wie derjenige, der es einsetzt: Schaden kann man seinem Hund mit praktisch allem, wenn man unbeherrscht mit ihm umgeht. Tatsache ist auch, dass ein Hund nicht mehr oder weniger an der Leine zieht, wenn er das eine oder das andere trägt: Weder das Halsband, noch das Geschirr ersetzt Erziehung. Wenn es um das geeignete Equipment für die Erziehung Ihres Hundes geht, sollten Ideologien keine Rolle spielen. Stattdessen sollte man sich mit den physiologischen Fakten befassen.
Who let the dogs out? Man liest es immer wieder: ein Tierschutzhund, der gerade erst vor wenigen Wochen ins neue Zuhause gekommen ist, wurde nach